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Technik-Tipps .:::
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Revo Uninstaller (Freeware-Empfehlung für Windows)
Mit Revo Uninstaller können nicht nur
Programme deinstalliert werden, sondern es handelt sich um ein sehr schlankes
Tool, mit dem man umfangreiche Bereinigungsfunktionen unter Windows durchführen
kann, die hervorragend funktionieren (getestet unter Windows 2000 und Windows XP)
um das bestehende Windows wieder etwas flotter zu machen; erwähnenswert ist hier
zum Beispiel die "Ausradieren"-Funktion unter Windows Bereinigen, die
tatsächlich alle Dateien, die zum Löschen vorgemerkt sind (und noch immer auf
der Festplatte schlummern) löscht und somit wieder für mehr Platz auf der
Festplatte sorgt.
Hinweis: Unter Parallels 4.0 kann es passieren,
dass eine Datei von der Größe von 15 GB zunächst auf bis zu 45 GB vergrößert.
Anschließend mit Parallels Compressor einfach wieder verkleinern (am besten im
manuellen Modus Festplatte für Festplatte einzeln!!!)
Unnötige Dienste unter Windows XP deaktivieren
Wen nervt es nicht, die Nachfrage zum
Versandt von Fehlerprotokollen? Um diesen Dienst abzuschalten (unnötig) gehen
Sie unter Windows XP unter Einstellungen / Systemsteuerung / Leistung und
Wartung / Verwaltung / auf die Verknüpfung "Dienste" und klicken mit der rechten
Maustaste auf "Fehlerberichterstattungsdienst" und wählen "Beenden" aus. Klicken
Sie im zweiten Schritt noch einmal mit der rechten Maustaste auf "Eigenschaften"
und wählen unter Starttyp "Deaktiviert" aus, damit dieser Dienst nicht wieder
beim nächsten Neustart gestartet wird.

Mac-Mini von Apple
Der Zwerg von Apple (5 gestapalte CD-Hüllen) ist ein richtiges Allround-Talent.
Er bringt das topaktuelles Betriebssystem OS X "Snow-Leopard" mit was auch für
Mac-Einsteiger ausnahmslos zu empfehlen ist. Wer nicht auf einige
Windows-Programme verzichten möchte (z.B Nutzer der elektronischen
Steuererklärung ELSTER), dem rate ich zu der Software Parallels (gibt es auch
für LINUX). Mit Parallels kann man beliebig viele Betriebssysteme als so
genannte VirtualMachines auf seinem Mac installieren (mit oder ohne
Internet-Verbindung). Komfortabel wird es aber erst richtig mit 2, besser mit 4 GB
Hauptspeicher und einer DSL-Anbindung.
Vorteile: Man kann gleichzeitig mit mehreren PC´s online sein, z.B. auf der Windows-Ebene Updates fahren, defragmentieren oder die Datenträgerbereinigung durchführen und mit dem Mac surfen, über iTunes Internetradio genießen u.u.u. Unter Volllast verbraucht der Mac-Mini übrigens nur ca. 40 Watt (und ist dabei sehr leise), ein Standart-PC je nach Grafikkarte auch leicht das 2 bis 3fache allein im Leerlaufbetrieb (und macht im Regelfall ordentlich Krach); Im Leerlauf erbraucht der neue Mac-Mini nur ca. 14 Watt, beim Vorgängermodell ca. 23 Watt.
Nachteile: Kein Spiele-PC, den Aufpreis für die 4 GB sollte man investieren und einen Monitor mit DVI-Eingang sollte man sein Eigen nennen (geht aber auch mit beiliegendem VGA-Adapter, macht aber nicht sehr viel Spaß).
MediaReceiver MR300 von der Telekom
Den MediaReceiver der Telekom kann ich nur
bedingt weiterempfehlen. Bei mir stand die Vertragsverlängerung Anfang 2009
meines DSL-6000-Tarifs an mit 2 Überlegungen: 5,-EUR konnte ich ab sofort Monat
für Monat einsparen oder für die bisher zu zahlende monatliche Gebühr auf
DSL-16.000plus incl. dem MediaReceiver und einem IP-TV-Fernsehangebot von fast
70 Sendern umzusteigen. Der Umstieg wurde mir zum damaligen Zeitpunktversüßt mit
einem 120-EUR-Gutschein eines Elektromarktes, den ich mir in BAR auszahlen
lassen durfte.
Aktuell (Dezember 2009) wird ein LCD-TV bei Vertragsabschluss verschenkt. Wer
also noch keinen hat oder ebenfalls vor der Vertragsumstellung steht, hat also
die Qual der Wahl. Für Technik-Fans o.k., nicht aber für Leute, die nur
fernsehen möchten (vollkommen ungeeignet, da immer wieder Schwierigkeiten
auftreten).
Folgende Probleme traten immer wieder auf und sind zum Teil immer noch nicht behoben:
Nicht behoben ist das Problem, dass sich die EPG (elektronische Programmzeitschrift) immer wieder aufhängt, wenn man nach oben scrollen möchte!!! Sehr sehr nervig!!! Leider auch mit dem letzten Update im Dezember 2009 noch nicht behoben.
Die Original-Fernbedienung liegt super in der Hand, ich habe sie aber ersetzt gegen die "Harmony One" von Logitec, da sie immer wieder die Befehle falsch interpretiert hat (z.B. bei Lautstärkeregelung die Kanäle gewechselt hat oder vor allem in der EPG hängen geblieben ist...)
Die EPG ist sehr träge, positiv ist aber anzumerken, dass der Programm-Manager seit August 2009 frei im Internet aufgerufen werden kann (zuvor 5,-EUR Zusatzkosten). Im Programm-Manager können Aufnahmen programmiert werden von jedem PC mit Internet, also auch dann, wenn man nicht zu Hause ist und schnell noch etwas programmieren möchte (muss aber im Stand-by bleiben)!
Weiter positiv anzumerken ist die sehr gute Bildqualität, vorausgesetzt, man traut sich zu, auch den Router ab und zu trotz Einstellung des Bezugs von automatischen Updates, diese auch manuell einspielen zu können! Manchmal geht nämlich gar nichts mehr, und dann ist das die letzte Chance!
Updates sind hin und wieder gar nicht als solche zu erkennen, beim Anschalten funktioniert es dann mal gar nicht und es dauert ein wenig bis man versteht "aaahhh, er fährt ein Update und kündigt es nicht an!"
Zusatzfunktionen wie Internetradio könnten weiter verbessert werden. Zum einen ist das Angebot sehr begrenzt, da nur die Sender von Phonostar eingespielt werden (in der Regel alle Sender, die im WMV-Format senden, aber leider nicht alle)! Die Web-Application ist sehr langsam und zeigt keine Titel an, nur den Sendernamen, Umschalten total langsam, hoch lebe iTunes!
Der USB-Port ist auch noch nicht frei gegeben! Aber immerhin wurde mit dem Dezember-Update 2009 noch das Problem des Spulens in den Aufnahmen behoben (zu schnelle Vorschau, ungenaues Navigieren gehört aber jetzt der Vergangenheit an).
Ach, noch etwas zum Schluss: Viele Aufnahmen lassen sich auch nicht mehr mit einem DVD-Recorder überspeilen (das ist aber von Sender zu Sender und von Aufnahme zu Aufnahme unterschiedlich). Da lassen sich manchmal Filme in bester Qualität auf DVD brennen, dann wieder nicht und das gilt auch für Serien. Aber dieses Thema wird uns ja in Zukunft leider noch mehr verfolgen, wenn HDTV die Regel wird. Dann wird es uns nicht einmal mehr möglich sein, durch die Aufnahen zu spulen (über Werbeblöcke hinweg) oder was auch immer kommen mag...
Wen das alles nicht stört oder halt zum Nulltarif auf "Entertain" umstellen möchte, dem kann ich nur empfehlen, noch eine weitere Empfangsmöglichkeit z.B. DVB-T parallel weiter nutzen zu können...
TechniSat Digicorder T1 mit defekter Festplatte
(ein Erfahrungsbericht mit Fortsetzungen)
Kurz nach Ablauf der 2-jährigen Garantie wurde meine 80 GB-Festplatte im
DVB-T-Festplatten-Recorder leider nicht mehr erkannt (defekt). Nach kurzer
Recherche im Internet entschloss ich mich, das Gerät nicht an TechniSat
einzusenden, sondern eine vorhandene 80 GB-Festplatte (3,5 Zoll) zu verwenden.
Das Gerät war schnell geöffnet. Der Ausbau (und Einbau) erschien mir aber sehr
kompliziert, da die Festplatte ziemlich „verbaut“ ist und nur mit
Spezial-Werkzeug zu entfernen ist.
Meine Lösung: Den Netzstecker vom Digicorder ziehen. Die defekte Festplatte
bleibt, wo sie ist – nur die Anschlusskabel entfernen! Die Kabel zum Anschluss
an eine vorhandene funktionstüchtige Festplatte nun verbinden und die neue
Festplatte testen (das Gehäuse bleibt geöffnet, Netzstecker rein). Die neue
Festplatte wird sofort erkannt und wird vom System neu formatiert. Hinter den
Informationen zur Festplatte (im Systemmenü) erscheint eine (1) hinter der
Festplattenbezeichnung. Diese (1) registriert den 1. Festplattenwechsel. Den
Austausch empfehle ich daher nur, sofern die Garantie noch nicht abgelaufen ist,
da nach diesem Festplattentausch ansonsten die Garantie erlischt. Sollte jeder
für sich entscheiden. Die Kabel für den Anschluss an die neue Festplatte sind
genau so lang, dass die neue Festplatte auf dem geschlossenen Gerät liegen kann,
daher habe ich mich nicht für den komplizierten Aus- und Einbau der Festplatte
entschlossen, sondern kurzerhand in den Gehäusedeckel eine Öffnung geschaffen,
um die Kabel für den Festplattenanschluss und die Stromversorgung nach Außen zu
bekommen. Seit Januar 2007 nutze ich auf diese Weise meinen umgebauten
Digicorder und werde in Kürze vermutlich meinen Digicorder mit einer 500
GB-Festplatte aufrüsten.
Ob diese Verfahrensweise auch bei anderen Herstellern anderer Settop-Boxen mit
Festplatte funktioniert, weiß ich leider nicht – Beim TechniSat Digicorder T1
klappt es aber!!!
Bei sehr häufiger Nutzung kann es im Übrigen nicht schaden, schon einmal eine Ersatzplatte zu beschaffen, sollte es nach 1-2 Jahren erneut zu Aussetzern oder sehr lauten Geräuschen beim Betrieb im Aufnahmemodus der Festplatte kommen. Fazit: Festplatten sind Verbrauchsmaterialien, halten leider nicht ewig, daher die Lieblingsaufnahmen auf DVD brennen, sofern Brenner vorhanden!
Ich habe mich dazu entschlossen, meine noch
funktionierende, aber zu 92% gefüllte Festplatte mit Aufnahmen, die ich nur zum
Teil auf DVD gebrannt habe gegen eine neue auszutauschen.
Ich habe mich dazu entschlossen eine kleinere Festplatte zu verwenden und
habe am 20.07.08 eine 160 GB-Platte von Seagate neu angeschlossen. Die
Formatierung ist in einigen Sekunden abgeschlossen! Auch kann man die Platten
immer wieder abklemmen und eine alte (sofern sie nicht kaputt ist) mit den alten
Aufnahmen verwenden.
Auf der Suche nach einem neuen Drucker? Aber
Achtung, es gibt viel zu beachten!
Tintenstrahldrucker mit
Single-Ink-Patronen sind nicht die beste Lösung! In der c´t-Sendung vom 12. Januar 2008 wurde von
neuen Epson-Druckern berichtet, die einen
eingebauten Ausdruck-Zähler haben und nach ca. 8.000 Ausdrucken ihren weiteren
Dienst verweigern. Hintergrund: Eine eingebaute Reinigung, die bei jedem
Einschalten des Druckers einsetzt, sorgt dafür, dass die Druckerpatronen
gereinigt werden. Es kann also passieren, dass bis zu 90% der Tinte für die
Reinigung draufgeht!!! Die Tinte wird in ein Flies-Kissen aufgenommen. Entweder
der Zähler (bei Epson) oder eine "Flies-Voll-Anzeige" signalisiert dem Anwender
dann, dass eine wichtige Wartung fällig wird. Beim Kauf des Druckers erfährt der
Nutzer natürlich nichts von dieser Funktion, auch in der Bedienungsanleitung
bekommt man keinen Hinweis geliefert. Abhilfe verschaffen Programme im Internet,
mit denen sich der Drucker-Zähler wieder auf Null setzen lassen kann - und der
Drucker ist wieder einsatzbereit - und druckt so gut wie am ersten Tag.
Ich empfehle grundsätzlich, den Tintenstrahldrucker auf keinen Fall an die Steckdosenleiste mit Ausschalter zu hängen, sondern lieber den Drucker etwas Strom verbrauchen lassen, damit die Reinigungsfunktion nicht die ganze teure Tinte verbraucht. Oder bei seltenem Gebrauch (nur 1 x im Monat) den Stecker raus.
Meine Kaufempfehlung: Der Drucker HP D4260 für die Betriebssysteme OS X ab Version 10.3.9 und auch für Windows 2000, XP und Vista. Einzige Einschränkung: Nichts für Viel-Drucker, die sollten lieber auf eine Laserdrucker umsteigen.
McAffee SideAdvisor (Freeware-Empfehlung für
Windows)
Allen Nutzern der Browser "Firefox" und
auch des "Internet-Explorers" möchte ich das Programm McAffee SideAdvisor
(Freeware) empfehlen. Dieses Tool warnt vor gefälschten Websites oder gibt
ein o.k. mit diesem Logo:
Allerdings wird alles ein wenig langsamer, das sollte man aber in Kauf nehmen!
Ergebnisse der Suchmaschinen Google und Yahoo werden mit Kommentaren versehen:
